In seiner aktuellen Ausgabe widmet sich das Südwind-Magazin der vielschichtigen Kultur- und Wirtschaftsgeschichte des Goldes. Es zeichnet die Entwicklung des Edelmetalls über Jahrtausende hinweg bis in die Gegenwart nach und kontrastiert seinen schillernden Mythos sowie seine zentrale ökonomische Rolle mit seinen dunklen Seiten: kriegerische Konflikte, Umweltbelastung und nicht selten prekäre Arbeitsbedingungen bei der Gewinnung.
Ao. Univ.-Prof. Dr. Jörg Borrmann vom Institut für Finanzwirtschaft erläutert im Interview, worauf der Wert des Goldes beruht, wie es sich zu Beginn der Neuzeit als universelles Tauschmittel etablieren konnte und weshalb ein rasanter Anstieg des Goldpreises historisch gesehen häufig ein Warnsignal war.
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